Wir feiern bis in den Morgen!

Am Rosenmontag feiern die Roten Funken traditionell ihren Rosenmontagsball, dieses Jahr fand die Feier zum zweiten Mal hintereinander im Gasthaus statt. Die Stimmung war hervorragend und Gardisten, Kattfiller und Gäste feierten ausgelassen. Höhepunkte des Abends waren wieder einmal die Sea Dogs die wie jedes Jahr ihren Zug durch die Kneipen der Gemeinde machten.

Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt als Prinz Christof III. Kemmerich mit seinem Gefolge einzog. Der Abschluß der „Prinzentour“ im Hauptquartier der Roten Funken ist sicherlich auch jedes Jahr ein Highlight für den amtierenden Prinzen.

Bei lauter Musik und kaltem Bier wurde bis in die Morgenstunden gefeiert.

Ein außergewöhnlicher Tanz zum Abschluss einer tollen Session

Großsonntag ist der Tag der Tage für einen jeden Roten Funken, denn dann gilt es zu zeigen wofür man sich das ganze Jahr in die stickige Trainingshalle stellt. Umso trauriger ist es wenn man sich kurz vorher verletzt und leider nicht mitmachen kann. So erging es unserm Mariechen dieses Jahr sie verletzte sich einen Tag zuvor.

Doch die Roten Funken wären nicht die Roten Funken wenn sie nicht das Beste aus der Situation gemacht hätten. Es gibt eben keinen Großsonntag an dem die Roten Mannen nicht tanzen. So auch dieses Jahr, ohne Hebungen dafür mit spektakulären Würfen (Ersatzmariechen Steffen „Steffi“ Kost) und dem ein oder anderen Überraschungsmoment, begeisterte die Garde das Publikum in der ausverkauften Stadthalle zu Attendorn. Schallende „Zugabe“ Rufe wurden von der Programmleitung leider nicht berücksichtigt und man versuchte sie mit einer Rakete zum Schweigen zu bringen was jedoch nicht gelang. Wir bedanken uns auf diesem Weg für die grandiose Unterstützung in der Halle und freuen uns jetzt schon auf den nächsten Großsonntag!

Nachdem Kasalla die Stimmung in der Halle auf den Siedepunkt gebracht hatte, wurde bis in die frühen Morgenstunden weiter gefeiert. Es war eine perfekte Generalprobe für die große Party am Rosenmontag.

Mariechen fehlt bei letzten beiden Tänzen der Session 2013

Nachdem sich das Mariechen Eva Hupka beim Auftritt am Samstagnachmittag verletzt hat, musste Sie leider bei den 2 verbleibenden Tänzen des Jahres passen.

Nach eingehender Untersuchung im Krankenhaus konnte glücklicherweise Entwarnung gegeben werden und sie hat sich nicht mehr als eine schmerzhafte Prellung des Rippenbogens zugezogen.

An dieser Stelle wünschen die Roten Funken ihrem Mariechen alles Gute, gute Besserung und dass sie schnell wieder auf der Bühne stehen kann!

Rote Funken übernehmen Rahrbach

Seit vielen Jahren verbindet die Funken und die Rahrbacher eine innige Freundschaft. Zusammen mit den Biggesternen, Regimentstöchtern und einer Abordnung des Attendorner Elferrats machten sich 42 Rote Funken auf ins ferne Rahrbachtal.

Traditionsgemäß sah man vor der Theke nur noch Rot und musste sich durch das Heer von Gardisten zwängen, wenn man ein kühles Bier haben wollte. Und so sah man wieder einige Gardisten die sich nachts auf dem Weg zum Bus gegenseitig Halt gaben um heile den Berg herab zu kommen.

Wieder in Attendorn angekommen verschlug es noch vereinzelte Gardisten in die Lokale der Stadt. Wie jedes Jahr war es eine gelungene Feier in Rahrbach und wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr!

 

Rahrbach 2013

 

 

Überraschungsgast seit über 20 Jahren

So auch dieses Jahr beim Frauenkarneval in der Stadthalle. Kerstin Wanske führte gekonnt durch das Programm mit dem diesjährigen Motto „150 Jahre Attendorner Karnevalsbrauch und wir Frauen feiern auch!“

Kurz vor dem großen Finale war es wieder einmal so weit und der Überraschungsgast des Abends stand vor der Tür. Seit mittlerweile über 20 Jahren „überraschen“ die Roten Funken die anwesenden Frauen und präsentieren ihren Gardetanz. Auch in diesem Jahr erreichte die Stimmung in der Halle ihren Höhepunkt, als die Männer in Rot das Tanzbein schwangen.

Im Anschluß an einen gelungenen Auftritt gab es dann eine Premiere zu feiern. Ging man die letzten Jahre zum berüchtigten Eierbacken zur ehemaligen Kommandantenmutter Springob in die Bresslauerstraße, so trieb es die Horde dieses Jahr zum regierenden Kommandanten Daniel Jleilati. Dieser baut momentan sein Kellergeschoß um, so dass nicht viel kaputt gemacht werden konnte und es wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.